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Rechner: Was kostet die Display-Reparatur beim MacBook?

Wähl dein MacBook und sieh, was ein Displaytausch kostet: die AppleCare+ Gebühr, Apples eigenen Preis für das Originaldisplay, die Summe beim Selbermachen und den günstigeren Weg, wenn nur ein Teil des Bildschirms kaputt ist. Die Preise stammen von Apple, Stand 13. Oktober 2026.

Nicht sicher, welches Modell du hast? Finde es über die Nummer auf der Unterseite.

Woher die Preise kommen

Ältere Intel-Modelle führt Apples Teileshop nicht, deshalb kann der Rechner sie nicht bepreisen. Frag Apple oder eine Werkstatt nach einem Kostenvoranschlag. Mehr in unserem Ratgeber Was kostet ein neues MacBook-Display, und ob AppleCare+ ein gesprungenes Display zahlt.

Lohnt sich die Reparatur?

Kurz beantwortet

Was kostet es, ein MacBook-Display zu tauschen?

Mit AppleCare+ verlangt Apple für Displayschäden eine feste Gebühr: 99 €, beim MacBook Neo 59 €. Ohne kostet allein das Originaldisplay bei Apple ab 349 € für ein MacBook Neo und 450 € für ein MacBook Air M1 bis 1 000 € für ein 16 Zoll MacBook Pro mit Nanotexturglas. Bei Apples Reparatur kommt die Arbeit dazu.

Ist es günstiger, das Display selbst zu tauschen?

Etwas. Apples Self Service Repair Store verkauft dasselbe Display, das Apple einbaut, erstattet einen Teil, wenn du das alte zurückschickst, und vermietet das Werkzeug. Die Reparatur ist aber anspruchsvoll, ein Fehler kann das neue Display oder den Mac beschädigen.

Zahlt AppleCare+ ein gesprungenes MacBook-Display?

Ja. Unfallschäden, auch ein gesprungenes oder kaputtes Display, sind gegen eine feste Gebühr pro Fall abgedeckt. Ohne AppleCare+ deckt weder die Herstellergarantie noch die Gewährleistung Unfallschäden.

Lohnt sich die Reparatur eines MacBook-Displays?

Bei einem neueren Mac, den du brauchst, meist ja, und mit AppleCare+ immer. Bei einem älteren Mac kann die Reparatur mehr kosten, als der Mac wert ist. Ist nur ein Teil des Bildschirms kaputt, kannst du oft einfach mit dem Rest weiterarbeiten.

Nur ein Teil des Displays kaputt?

Ein macOS-Schreibtisch mit CrackMac: Schwarze Balken verdecken den kaputten linken und unteren Rand, Menüleiste und Fenster liegen im intakten Bereich.
Mit CrackMac: Die kaputten Ränder sind schwarz, Menüleiste und Fenster bleiben auf dem intakten Glas.

Ein Streifen totes Glas ist ein kleinerer Bildschirm, kein kaputter Mac. CrackMac färbt den Streifen schwarz und hält Fenster, Menüleiste und Mauszeiger auf dem Teil, der geht, für einen kleinen Einmalpreis statt eines neuen Displays.

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